Kapitel:05 | Das Training



Nachdem sie alle aus Prinan raus waren und sich etwas ausserhalb ein Lagerplatz erbauten,
begann das Training für Fynn und auch für Sameera.
Den auch wenn beide ihre neu gewonnenen Kräfte nutzen konnte,aber gezielt war dies noch nicht
und es Powerte beide sehr schnell aus.

Also egal welches Wehwechen irgendwer von der Gruppe hatte, Fynn Heilte dies. Und seine Kraft wurde immer besser.
Nur sein Schild wollte noch nicht immer wie er wollte.
Die Reinigende Kraft von Sameera konnte sie mittlerweile gezielt einsetzten,
auch brannte sie sich nicht mehr so schnell aus, jedoch tat sie sich im Schwertkampf recht schwer.
Den sie musste gegen den Mann den sie liebte und ihre Freundin kämpfen.

Immer wieder kamen sich Fynn und Sameera näher, dennoch scheute er davor,
weil er nicht von Adel war und hieß es nicht in der Prophezeiung das sie ihr Herz an einem Adeligen verschenkte?
Selbst Abaddon fühlte sich zu der Kämpferischen Emily hingezogen?! Ein zustand der ihm neu war,
aber nicht davon abgeneigt war. Dennoch würde es nur bei Freundschaft bleiben.

Und auch in dieser schweren Trainingszeit, Kriselte es mal wieder zwischen Fynn, Ayame und Sameera.
Den da zwischen Sameera und Fynn immernoch ungereimtheiten waren, konnte sie sich nicht drauf Fokusieren.
Was Ayame aber nicht bedachte und Sameera deswegen zurecht stutzte. Den sie sollte lernen sich nicht auf Fynn zu verlassen.
Was Ayame jedoch wütend machte, da sie von Sameera zusammen gestaucht wurde.
Daraufhin zog sich Ayame zurrück in den Baumkronen und wollte niemanden sehen.

Ayame hatte eine Idee wie sie mit ihrem Problem eventuell vorran kam. Den sie selbst hatte nicht den antrieb ihrer Kraft
wie Sameera mit der Liebe zu Fynn. Und auch fehlten Ayame stücke ihrer Erinnerung.

Doch das musste leider warten
Denn einige Tage Später bekam Livan eine Nachricht das er ganz dringend nach Arthephis musste. Es war was dort passiert.
Da livan ein Hohepriester war, war dies seine Pflicht dem nachzugehen. Er forderte die Gruppe auf, auf ihn zu warten.


Text (c) Sameera