Kapitel: 03 | Das Orakel



2 Tagen waren sie jetzt schon unterwegs nach Zynarophen und würden dafür in der Stadt Larotia halt machen.
In der Hafenstadt könnten sie endlich ihre Vorräte auffühlen und etwas ausruhen vom Kampf mit Siaran.

In Larotia machte die Gruppe einen Stop, da sie nach Zynarophen eh mit dem Schiff übersetzen mussten und die erst einige Stunden später fahren würde.
So teilten sie sich auf und erkundeten die Stadt, die Stände und Märkte die Larotia zu bieten hatte.

Die Mädels legten sich neue Kleider zu, die Jungs gingen Essen und liesen die Seele baumeln.
Ayame suchte sie wie in jeder Stadt ihre Eltern die damals einfach verschwunden waren. Doch keiner hatte diese gesehen.

Sameera hingegen endeckte immer mehr Gefühle für Fynn, denn er war es, der ihre Verwandlung erst möglich machte.
Doch glaubt sie noch immer, dass Fynn eventuell Gefühle für Emily hegte.

Nachdem sie sich etwas erholt hatten und ihre Vorräte aufgefüllt waren , begaben sie auf die Fähre und überquerten den Fluss Ueju, der die Fähre nach Zynarophen brachte.
Sameera und Ayame litten Zeitweise unter dem geschauckel der Fähre .
Und als sie nach Stunden endlich in Zynarophen anlegten , waren die beiden echt froh wieder Festen Boden unter den Füssen zu haben.

Zynarophen war durch und durch magisch. Die Steine , die Wälder ja selbst die Luft schien im sanften Violett zu schimmern.
Und auch waren die Wände der Stadt Shantay mit magischen Zeichen und Runen verziert, um angriffe jeglicher Art abzuwähren.
Auf dem Weg zu Talorion und dem Orakel, welches ein uralter magischer Baum war, ging Sameera verloren.
Sie folgte ein Irrlicht, das sie direkt zu Fynn brachte der nach dem Streit mit Ayame die Gruppe verlassen und ihnen mit Abstand gefolgt war.
Beide Trafen sich am Heilligen Baum, welches das Orakel dastellte wieder.

Talorion, Hohepriester von Zynarophen und Hüter des Baumes, führte sie zum zum Orakel , welcher von einer Magischen Barriere geschützt war.
Nur Wesen mit Magischer Herkunft konnten diesen durchdringen. Und jeder der um Erlaubnis bat und etwas erfahren wollte, konnte seine Hand auf den Baum legen und ihn befragen.
Ayame machte den Anfang und erfuhr , das ihre Eltern lebten wohl aber große Qualen erlitten. Der Nächste war Livan, der erfuhr das sie weitere Fighter finden und Abenteuer auf ihrer Reise erleben werden.
Auch Fynn konnte durch die Magische barriere treten, was hieß das er magische Kräfte besaß, was er aber selbst kaum glaubte.

Wenig später, folgte Sameera wieder einem Irrlicht und landete in einem einst magischen Garten der Stadt, der durch ein Fluch zum Ewigen Schlaf verdammt war.
Auch Fynn folgte Sameera, da sie sich mal wieder unnötig in Gefahr begab und allein durch die Gegend lief.
Die beiden drohten in dem schlafenden Garten selbst ein Teil davon zu werden. Bis dann das unglaubliche Passierte....

Text (c) Ayame und Sameera